Forschungsdatenbank
1.100 peer-reviewed Studien, kartiert nach Evidenzqualität
Ein theoretischer Kommentar, der neue methodische Richtungen für die Erforschung von Erinnerungen an frühere Leben bei Kindern vorschlägt. Die Arbeit diskutiert Forschungsansätze ohne empirische Daten zu präsentieren.
Theoretische Arbeit, die argumentiert, dass die Zukunft nicht-probabilistisch und festgelegt ist, basierend auf einer hypothetischen Präkognitionstheorie. Schlägt vor, dass Präkognition eine zeitlose Perspektive ermöglicht, die über traditionelle Kausalität und Berechenbarkeit hinausgeht.
Diese Arbeit präsentiert eine Fallstudie über spontane Erinnerungen an frühere Leben und intrauterine Erfahrungen eines 6-jährigen Kindes. Die Autoren plädieren für kinderzentrierte Forschungsmethoden in Studien zu Erinnerungen an frühere Leben anstelle traditioneller erwachsenenzentrierter Ansätze.
Theoretische Arbeit, die Plasma als liminales Medium vorschlägt, das Psychokinese, UAP-Antrieb und Bewusstseinseffekte durch Informationsdichte-Stratifizierung erklären könnte. Das Modell legt nahe, dass Plasma intermediäre Informationsdichte-Bereiche einnimmt, die makroskopische Quantenkohärenz und retrokausale Effekte ermöglichen.
Diese Pilotstudie untersuchte, ob Menschen unbewusst quantenzufällige Ergebnisse in einem Münzwurfspiel mit heimlich verzerrten Gewinnwahrscheinlichkeiten beeinflussen können. Teilnehmer der 'Glücks'-Gruppe (60% Baseline) zeigten Mikro-PK-Effekte in Richtung 50%, während die 'Pech'-Gruppe (40% Baseline) keine Effekte zeigte.
Diese Übersichtsarbeit untersucht, wie kulturelle Hintergründe beeinflussen, ob psychotische Episoden als pathologische Zustände oder spirituelle Erfahrungen betrachtet werden. Die Arbeit erforscht Ähnlichkeiten zwischen Psychose und Mediumismus, Schamanismus und mystischen Erfahrungen.
Eine theoretische Übersicht über telepathische Kommunikation und Bewusstsein basierend auf Fällen aus dem Telepathy Tapes Podcast. Die Autoren untersuchen Implikationen für das Verständnis nicht-lokaler Kommunikationsphänomene.
Theoretische Arbeit, die vorschlägt, dass kohärente physikalische Systeme an ein globales Bewusstseinsfeld koppeln können und UAP-Phänomene sowie Psychokinese durch plasma-vermittelte Substrat-Interaktionen erklärt. Das Modell leitet mathematische Mechanismen für Bewusstsein-Materie-Kopplung ab und macht fünf falsifizierbare Vorhersagen.
Diese theoretische Arbeit analysiert, warum Menschen, die telepathische oder hellseherische visuelle Informationen empfangen, Schwierigkeiten haben, spezifische Objekte zu benennen. Der Autor schlägt vor, dass psi-kodierte Informationen nur niedrigstufige visuelle Merkmale ohne höherstufige organisatorische Informationen enthalten, die für die Objektidentifikation benötigt werden.
Einzelfall-EEG-Studie zur Untersuchung von Gehirnaktivitätsmustern bei einem Medium während behaupteter außersinnlicher Wahrnehmungserfahrungen. Begrenzte Verallgemeinerbarkeit aufgrund des Einzelprobanden-Designs und fehlender Kontrollbedingungen.
Forscher testeten eine neue Online-Plattform für Präkognitionsexperimente und verglichen erfahrene Meditierende mit allgemeinen Teilnehmern. Während die Haupthypothesen zur Präkognition nicht bestätigt wurden, zeigten Meditierende signifikant höhere Varianz in den Sitzungstrefferquoten, und vorläufige Testdaten zeigten starke Varianzeffekte.
Diese Übersicht analysiert japanische Reinkarnationsfälle, insbesondere Katsugoro, im kulturellen und historischen Kontext. Es ist das erste englischsprachige Reinkarnationsforschungsbuch des japanischen Forschers Ohkado Masayuki.
Zwei Studien mit 704 Erwachsenen untersuchten, ob Menschen Zaubertricks übernatürlichen Ursachen zuschreiben. Übernatürliche Zuschreibungen waren selten, aber durch bestimmte Persönlichkeitsmerkmale und paranormale Überzeugungen einschließlich Präkognition vorhersagbar.
Diese Meta-Analyse untersuchte 26 Experimente, die testeten, ob Menschen telepathisch erkennen können, wer anruft, bevor sie das Telefon abnehmen. Die Ergebnisse zeigten Trefferquoten signifikant über dem 25%-Zufallsniveau. Der Effekt war stärker bei emotionalen Bindungen zwischen Anrufern und Teilnehmern.
Kommentar argumentiert, dass Psi-Forschung empirische Robustheit ähnlich der Mainstream-Psychologie und Neurowissenschaft zeigt. Der Autor behauptet, diese Forschung sei hochrelevant für Geist-Gehirn-Diskussionen, werde aber von Wissenschaftlern und Philosophen weitgehend ignoriert.