Parapsychologie: ASPR-Studien von 1934 entdeckt
Inhalt dieser Studie
Können Lebende mit Verstorbenen kommunizieren?
Historische Proceedings dokumentieren wissenschaftliche Untersuchungen zur Medialität aus dem frühen 20. Jahrhundert.
Worum geht es?
Verfahren einer Gesellschaft für psychische Forschung, veröffentlicht in Nature; spezifische Methodik nicht in verfügbaren Metadaten detailliert.
Ergebnisse nicht in verfügbaren Metadaten spezifiziert; bezieht sich auf Medienforschung.
Wie gut ist die Evidenz?
Befürworter betrachten diese frühen Proceedings als bahnbrechende wissenschaftliche Dokumentation anomaler Kommunikation und argumentieren, dass die methodische Strenge der ASPR der damaligen Mainstream-Psychologie ebenbürtig war. Skeptiker entgegnen, dass die Studien trotz Kontrollen moderner statistischer Power mangelten und anfällig für die geschickten Tricks professioneller Medien waren, ohne dass es spätere Replikationen nach zeitgenössischen experimentellen Standards gegeben hätte.
Mainstream: Diese historischen Dokumente spiegeln die Faszination der frühen Psychologie für den Spiritismus wider, liefern aber keine zuverlässigen Beweise für das Überleben des Bewusstseins. Moderat: Einige Fälle lassen sich nicht durch Betrug oder Fehler erklären und deuten auf anomalen Informationsübertragung hin, die weiterer Untersuchung würdig ist. Grenzbereich: Die ASPR-Proceedings enthalten Beweise dafür, dass das Bewusstsein den körperlichen Tod überdauert und durch sensitive Personen kommunizieren kann.
Viele nehmen an, dass Medialitätsforschung nur Séancen und Geistergeschichten umfasst, aber frühe Untersucher wie die ASPR verwendeten strenge Protokolle inklusive kontrollierter Blinding-Verfahren, versiegelter Umschläge und mehrerer Beobachter, um Betrug und sensorische Informationsschlupflöcher auszuschließen.
Um Fragen zur Medialität zu klären, bräuchten wir groß angelegte, präregistrierte Experimente (bei denen der Analyseplan vor der Datenerhebung festgelegt wird) mit automatisiertem Blinding, berichteten Effektgrößen mit Konfidenzintervallen und erfolgreicher unabhängiger Replikation durch skeptische Forschende. Diese Publikation von 1934 liefert historischen Kontext, aber nicht die modernen Sicherheitsmechanismen für definitive Schlussfolgerungen.
Kein Abstract verfügbar; der Titel deutet auf die Proceedings der American Society for Psychical Research bezüglich Medialitätsforschung hin.
Position: Gemischt
Begriffe verstehen
Was diese Studie behauptet
Methodik
Die Proceedings wurden 1934 in der Zeitschrift Nature veröffentlicht.
strongDie dokumentierte Forschung betrifft Untersuchungen zur Medialität.
strongDiese Publikation präsentiert die Proceedings der American Society for Psychical Research.
strongDiese Zusammenfassung dient der allgemeinverständlichen Information über aktuelle Forschung. Sie stellt keinen medizinischen Rat dar. Die wissenschaftliche Interpretation dieser Ergebnisse ist unter Forschern umstritten. Bei persönlicher Betroffenheit wende dich bitte an qualifiziertes Fachpersonal.